Augenlasern mit SmartSurface 2016 – sanft und berührungslos

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AMARIS 1050RS von Schwind - Augenlaser

Eine mangelnde Sehkraft beeinträchtigt die Lebens-Qualität der betroffenen Personen nachhaltig. Dabei stellt eine Seh-Hilfe nicht in jedem Fall eine geeignete Alternative dar. Um die Seh-Qualität zu verbessern, lohnt sich das berührungslose Augen-Lasern. Auf der Internet-Seite von Schwind finden die Interessenten Auskünfte über den Laser-Eingriff mit SmartSurfACE 2016. Er besteht als innovative Behandlung der Linsen, wobei zu keiner Zeit eine Berührung des Auges erforderlich ist. Stattdessen kommt die hochwertige No-Touch-Technologie der März-2016-Methode zum Einsatz.

Welchen Vorteil bietet der Eingriff?

Interessieren sich die Kunden für eine schnelle und professionelle Laser-Behandlung, bildet das Unternehmen Eye Medical Group eine gute Anlaufstelle. Die Klinik in Bratislava bei Wien bietet das schmerzfreie Augen-Lasern ohne Schnittstelle zu moderaten Konditionen an. Sämtliche Mitarbeiter des Unternehmens sprechen Deutsch und klären die Kundschaft über die Behandlungs-Abläufe auf. Zudem existieren auf der Internet-Seite zahlreiche Erfahrungs-Berichte, die auf die Professionalität der behandelnden Ärzte hinweisen.

Die Augenlaser-Behandlung mit C-Ten No-Touch funktioniert mit einem 7-D-Laser. Durch den sanften Eingriff entstehen den Patienten keine Schmerzen. Des Weiteren ermöglicht die Methode einen schnelleren Heilungs-Prozess. Die präzisen Laser-Strahlen tragen die Hornhaut innerhalb von wenigen Sekunden ab. Im Verlauf der individuell abgestimmten Maßnahme erfolgt eine exakte Vermessung der Cornea. Des Weiteren stimulieren die Mitarbeiter der Klinik die Pupillen mit unterschiedlichen Lichtstufen. Auf die Weise erstellt die qualitativ hochwertige Technik einen anatomischen Befund des jeweiligen Organs.

Wie funktioniert das Augen-Lasern?

Durch das Verdünnen der Hornhaut verbessert sich die Seh-Qualität der Patienten. Der Eingriff geschieht ambulant unter Einsatz einer Lokal-Anästhesie. Lediglich ein Schnitt ermöglicht es dem Laser, einen Teil der Cornea abzutragen. Die Behandlung macht ein Ansaugen des Auges sowie die Benutzung einer Klinge unnötig. Demzufolge besteht die Methode nur aus einem Schritt, sodass sich die Dauer des Eingriffs verkürzt.

Aufgrund des Lasers nimmt die behandelte Schicht eine glatte Struktur an. Sie sorgt für eine zeitnahe und komplikationslose Heilung. Um die Pupille nach dem Eingriff zu schützen, erhalten die Kunden eine Verbandslinse, die drei bis vier Tage auf dem Auge bleibt. Danach nimmt der zuständige Arzt eine Nach-Untersuchung vor. Zudem profitieren die Patienten von einer weiteren Kontroll-Untersuchung, die vier Monate nach der Operation stattfindet.

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