Haartransplantation Behandlungsablauf in der PROHAARKLINIK

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Haartransplantation nahe Wien

Entstehen mit zunehmendem Alter kahle Stellen im einst dichten Haarkleid, packt die Betroffenen die Verzweiflung. Üppiges Haar stellt ein Symbol für Vitalität und Schönheit dar. Aus dem Grund entscheiden sich Männer und Frauen für eine unkomplizierte Haartransplantation. Die PROHAARKLINIK Ungarn bietet den Eingriff mithilfe des FUE-Verfahrens an. Hierbei profitieren die Patienten von einem ästhetischen und schnellen Ergebnis. Die Transplantation des Eigenhaars geschieht schmerzfrei.

Wie läuft die Behandlung ab?

Der Haartransplantation Behandlungsablauf beginnt mit einem umfassenden Beratungsgespräch. In diesem informiert das qualifizierte Personal die Kunden über die Kosten einer Sitzung. Das Vorgespräch ist unverbindlich und kostenfrei. Um gesundheitlichen Risiken vorzubeugen, füllen die Interessenten während des Gesprächs einen Anamnese-Fragebogen aus. Durch ihn erfahren die Mitarbeiter des Unternehmens Haar- und Hauttyp der Patienten. Zudem kommt es zu einer Haaruntersuchung. Die Angestellten prüfen den Zustand der Kopfhaut und die Haarstruktur. Des Weiteren gehen sie den Ursachen für den Haarausfall auf den Grund.

Die FUE-Technik ist effizient und schmerzfrei

Nach dem Beratungsgespräch startet die eigentliche Behandlung. Zu Beginn zeichnen die Mitarbeiter der PROHAARKLINIK das Spendergebiet im Nackenbereich der Kunden ein. Das als Donorgebiet bezeichnete Areal bietet im Regelfall gesunde Haarwurzeln, die sich für eine Transplantation eignen. Um diese zu entnehmen, rasieren die Experten das Spendergebiet. Dadurch gelangen sie ohne Probleme an die follikulären Einheiten. Um spätere Erfolge sichtbar zu machen, nehmen die Experten Bilder vom Donorgebiet und der kahlen Kopfhaut auf. Das geschieht ausschließlich mit dem Einverständnis der Betroffenen.

Danach beginnen die Angestellten mit der lokalen Betäubung der zu entnehmenden Haarwurzeln. Sie kommen nach der Entnahme in eine Nährlösung, um ihre gesunde Struktur zu erhalten. Nach der Anästhesie der Empfängerregion erschafft das geschulte Personal Kanäle, um die Haare zu transplantieren. Dafür nutzen sie eine schmale Hohlnadel, die winzige Löcher hinterlässt. Mit dem Gerät pflanzen sie die zuvor entnommenen Härchen ein. Um Stress für die Patienten zu vermeiden, findet die Behandlung in zwei Teilen statt. Zwischen diesen erhalten die Kunden eine Mahlzeit, um neue Kräfte zu sammeln.

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